CA Immo International ist im Rahmen ihres internationalen Engagements mit unterschiedlichen Risiken konfrontiert. Manche davon betreffen die laufenden operativen Geschäftsergebnisse. Andere reichen so weit, dass sie das Erreichen der strategischen Unternehmensziele verhindern könnten. Das Risikomanagementsystem muss darum diese Risiken frühzeitig erkennen und bewerten und bei Bedarf die richtigen Gegenmaßnahmen setzen.
Systematisches Risikomanagement ist darum ein wichtiger Teil des internen Controllingprozesses und beeinflusst direkt die strategischen und operativen Entscheidungsprozesse im Unternehmen. Dazu zählen Strategie- und Geschäftspläne, die Prüfung der Investitionsvorhaben, aber auch Zins- und Währungsentscheidungen. Ziel ist es, eine wertorientierte Unternehmensführung sicherzustellen, um die Marktposition der CA Immo International noch präziser und flexibler auszubauen.
Der Vorstand der CA Immo International ist darum in alle risikorelevanten Entscheidungen unmittelbar eingebunden und trägt hierfür die Gesamtverantwortung. CA Immo International setzt auf ein langjährig erfahrenes, internes Management. Wesentliche Entscheidungen fallen auf allen Prozessebenen nach dem Vier-Augen-Prinzip. Interne Richtlinien und laufende Berichterstattung über den Geschäftsgang sichern die Überwachung und Kontrolle wirtschaftlicher Risiken. Zudem prüft der Aufsichtsrat bzw. ein Investitionsausschuss alle Investitionsvorhaben.
CA Immo International bewertet Risiken nach Inhalt, Art und Ausmaß. Daraus ergeben sich mit dem strategischen und dem operativen Risikomanagement zwei verschiedene Arten von Risikomanagement.
Auszug der als am wesentlichsten eingestuften Risiken aus einem Gesamtkatalog
Risiken, die für das Unternehmen eine wesentliche und nachhaltige Gefährdung darstellen, sind derzeit aus Sicht der CA Immo International nicht gegeben. Für erkennbare Risiken sind ausreichend Rückstellungen gebildet.
